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Lonavla (Maharasthra)


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Indien  



Mit 60kg. Gepäck gingen wir in die letzte Etappe dieser Reise. 10 Tage blieben uns noch um ein wenig Urlaub zu machen. Wir erlaubten es uns in Lonavla, einer Hillstation ein paar komfortablere Tage einzulegen. Wegen seiner Lage und des angenehmen, gesunden Klimas während der Sommermonate ist Lonavala ein vielbesuchter Touristenort. Ende März ist der Platz aber touristenfrei.

Der Besitzer des Janata-Hotels hatte Spaß, daß wir da waren, und versuchte, uns einen so angenehmen Aufenthalt wie möglich zu machen. Dazu lieh er sich ein Auto aus seiner Verwandtschaft und fuhr mit uns, so oft es ging, in die äußerst schöne Umgegend von Lonavala. Wir fuhren durch das Gebirge mit grünen Wäldern und schönen Seen. "Onkel Toni" ließ mich auch mit dem Auto fahren, um meine Fahrkünste zu testen. Eines unserer Ziele waren die "Bhaja- Caves". Ein von Bhuddisten gebautes Monument. Vom Dorf Bhaja ging ein steiler Weg ins Gebirge, dem wir folgten. Nach ca. 20 Minuten sahen wir die ersten Höhlen. Diese Höhlen haben keinen natürlichen Ursprung, sondern wurden aus dem Gestein herausgeschlagen. Eine große Halle und viele kleine Nebenhöhlen die als Wohnstätte der bhuddistischen Mönche dienten konnten wir dort erforschen.

Onkel Toni mit seiner Familie gaben sich die ganzen 10 Tage große Mühe um uns zu bewirten damit wir uns wohlfühlten. So viel es besonders schwer uns dann zu verabschieden, um zurück nach Deutschland zu fahren. Er brachte uns und unser Gepäck zum Lonavala- Bahnhof, wo wir zusammen auf den Zug nach Mumbai warteten. Dort machten wir die letzten Fotos und fuhren dann zum Flughafen.

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Onkel Toni schloß dicke Freundschaft mit Tulsi und schenkte ihr eine ausgediente Kamera, woran sie Gefalllen fand, und wild drauflos "fotografierte". Jeden Tag fuhren wir mit ihm durch das umliegende Land und er erzählte uns die Geschichten, die sich um diese Gegend rankten. Ein schönes Gebirge mit Seen, Wäldern und vielen bhuddistischen Stätten gaben uns reiche Abwechslung. Lonavala, der Ort selber hat nichts besonderes, aber die Leute sind sehr angenehm und freundlich.




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Etwas außerhalb von Lonavala fanden wir auf einem ausgedehnten Spaziergang diesen See, an dessen Ufer die Kühe friedlich weideten. Eine schöne Landschaft umgibt Lonavala. Hier an diesem Urlaubsort mußte dann Tulsi wieder als Motiv herhalten.
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Überall in Indien gibt es immer undSeitenanfang immer wieder etwas Neues zu entdecken. Diese Früchte erregten
z. B. durch Form und Farbe unser Aufsehen.










Die Größe der Berge beeindruckte uns

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Eigentlich hatten wir gar nicht damit gerechnet die Umgegend kennenzulernen. Aber Onkel Toni mit dem Auto machte es möglich. Wir sahen in der Gegend ein einzigartiges Gebirge mit tiefen Tälern und Canyons.












Dann machen diese altertümlichen Plätze besonders Spaß, wenn man ungestört und unbeobachtet alles in Ruhe besichtigen kann.

Da diese Höhlen früher bewohnt waren, sind auch riesige unterirdische ZisternenSeitenanfang für Wasser installiert. Darin kann man sich erfrischen und ausgedehnt schwimmen.

Ca. eine Stunde von Lonavala entfernt liegen diese Höhlen. Wir packten Proviant ein und machten einen Tagesausflug. Als wir dieses bhuddistische Bauwerk aufsuchten, waren wir freudig überrascht keinen Menschen dort anzutreffen.








 









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In dieser Gegend zwischen Mumbai und Poona findet man eine Menge bhuddistischer Bauwerke  


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und in den Bergen auch seltsame Pflanzen wie diesen Kaktus



 





Die Namen auf den Ortsschildern werden immer in drei Sprachen geschrieben. In diesem Fall: Hindi, Marathi, und Englisch
Unser Freund half uns noch, das schwere Gepäck zum Bahnhof zu bringen und wir warteten zusammen auf den Zug nach Mumbai. So fotografierten wir noch die verbliebenden Bilder in der Kamera auf dem Bahnsteig.

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Da Lonavala als Hillstation recht hoch liegt, benötigt jeder Zug der von Mumbay kommt wenigstens drei Lokomotiven um hier hoch zu kommen. Hier werden sie abgekoppelt und fahren zurück ins Tiefland um weitere Züge hochzuschieben Lok führer und Zugpersonal der Bahn sind immer zuvorkommend,Seitenanfang freundlich und hilfsbereit. Tulsi wurde auf den Führerstand eingeladen.



   




Nach meinem Empfinden ist die indische Eisenbahn die beste auf der Welt. Hier stimmt alles. Das riesige Netz welches noch von den Engländern gebaut wurde und der Service auf der Bahn, machen das Reisen in Indien zu einem besonderen Erlebnis. Wenn Menschen unterwegs manchmal fragten, wo ich denn lebe, gab ich scherzweise zur Antwort:Seitenanfang "The Indian Railway is my Home". Ich schlafe, esse, bade und lebe hier.

 
Auf dieser Reise haben wir etliches mehr erlebt und erfahren. Im Laufe der Zeit werden wir diese Homepage mit fehlendem ergänzen. Dieses waren ein paar Eindrücke über ein Tirtha- Yatra und wir hoffen es hat Euch Spaß gemacht. Sita- Ram


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