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| Da wir uns sechs Monate in Indien aufhalten wollten, schmiedeten wir keine Pläne, und legten auch keine Ziele fest. Nur die regionalen klimatischen Verhältnisse waren uns wichtig und es galt, obwohl wir ein Flugticket nach Mumbai hatten, nach unserer Ankunft diese ungemütliche Großstadt selber zu meiden. |
![]() Phat- Phat Seva: Inzwischen abgeschaffte Harley- Davidson Taxis in New- Delhi |
Alles andere, würde sich dann schon
ergeben. Ohne jegliches Ziel, gibt es aber auch keinen Start, und so einigten
wir uns grob auf ein Gebiet in Indien, welches uns noch unbekannt war.
Dafür bot sich "Chhattisgarh" im Osten des Staates Madhya- Pradesh
an, eine Gegend, die selbst unter Indern noch als geheimnisvoll gilt,
und seit dem Jahr 2000 ein eigener Staat in Indien ist. Der Verlauf unserer sechsmonatigen Fahrt in Indien ist auf dieser Reiseverlauf- Seite nur in Kürze aufgeführt. Im "Foto- Reisebericht" findet Ihr eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Zielorte unserer Aufenthalte. Wir flogen von Düsseldorf nach Mumbai an der Westküste, dann weiter auf lokalen Verkehrsmitteln in Etappen von....... |
Auf einen Blick |
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Nach 6 Monaten Tour war Lonavala mit guter Eisenbahnanbindung
nach Bombay (Mumbai) der letzte Aufenthaltsort unserer Reise. Im Nachhinein
konnten wir verstehen, daß dieser schöne Platz mit angenehmen
Klima und gutem Essen ein idealer Ein- und Ausstiegsort für Indien
ist, wenn man Bombay anfliegt, oder wenn man Indien von dort wieder
verlässt. 1. Shirdi ----- Omkareshwar :Nach drei Tagen verließen wir dann Shirdi mit einem komfortabelen Überlandbus und fuhren 20 Stunden Richtung Norden, in die Nähe des Narmadaflusses in Madhya-Pradesh (Nirmar). Das erstes Ziel war eine heilige Insel in diesem Fluss. Wir lebten dort im Dschungel nach der Kunst und den Regeln der Wanderasketen, Pilger, oder
anderen Reisenden mit spirituellem Motiv. Entweder im Freien an geweihten
Plätzen, oder in den Tempeln der vedischen Götter. Diese Tempelherbergen
werden "Dharmasala" genannt. Wir besuchten die heiligen Stätten
auf der Insel und der Umgegend und ließen uns die Überlieferungen
aus Mythologie und Geschichte Omkareshwars von den Einheimischen erzählen.
Tulsi unsere Tochter, gerade 3 Jahre alt, mußte erst mal lernen
sich " Offroad " zu bewegen. Aber es machte ihr einen Riesenspaß
im Fluß zu baden, Zweige und Kuhdung fürs Feuer zu suchen und
mitzuhelfen die Affen zu vertreiben. Die bunte Götterwelt welche
sich vor unseren Augen auftat, beeindruckte sie positiv. Nach drei Wochen
Eingewöhnung wurde es dann Zeit, um weiter zu ziehen. Fumiko hatte
beim Bad im Fluß eine Kontaktlinse verloren, so hatten wir auch
schon unser zweites Ziel. Stadtleben war angesagt und es hieß: erst
einmal so ein Teil auftreiben, was aber in dieser Gegend unmöglich
ist. Gut, daß sie noch eine Brille mithatte. Nur in Großstädten
gibt es so etwas. Also auf nach Nagpur, die nächstliegende Stadt
in unserer Richtung.Top^ Tourmap 2. Omkareshwar ----- Nagpur/ Ramtek:Es gibt keine gute Verbindung zwischen Omkareshwar, Khandwar und Nagpur, weder mit dem Bus oder dem Zug. Der Trip mit einem Überlandbus war so etwas wie eine Tortur, fing aber ganz lustig an. Von Khandwar bis zur Grenze nach Maharasthra waren die Straßen gar nicht mehr befahrbar. da es kurz nach der Regenzeit war und die Strassen noch nicht repariert waren. Es ging dann nachts durch Felder und Wiesen neben und entlang der Straße. Der Bus konnte nicht anhalten, da er auf Schwung bleiben mußte, um nicht im Schlamm stecken zu bleiben. Manche
machten sich schon in die Hose und ich war, da wir auf der Rückbank
saßen und es schon Nacht und dunkel war, drauf und dran aus dem
Fenster zu pinkeln, was aber durch das Schaukeln und wanken des Busses
verhindert wurde. Es bestand wirklich die Gefahr heraus zu fallen. Also
gab ich auf. Es ist besser vor solchen Touren nicht zu viel zu trinken....
....oder zu essen. Bild » Mit
der Grenze von Madhya-Pradesh nach Maharasthra war dieses Abenteuer dann
überstanden, denn Maharasthra ist ein reiches Land in Indien und
die Straßen in bestem Zustand. So kamen wir nach Nagpur, gaben die
Kontaktlinse in Auftrag und nutzten die Zeit der Fertigung um uns in der
Nähe von Nagpur nach schönen Plätzen umzusehen. Wir fanden
Ramtek etwa 40 km. entfernt. Gut für einen Tagesausflug. Mit einem
Minibus fuhren wir zu dem 5km. vom Ort entlegenen Ramtempel, der eine
Bergspitze mit gewaltiger Aussicht auf das umliegende Land krönt.
Nach Besichtigung des Ramtempels und einem kleinem Gottesdienst ( Pooja
) spazierten wir den Berg hinunter, um zum " Ramsagar- " See
zu kommen.Der See ist von schönen Tempelanlagen umgeben. Gegen Abend ging es wieder zurück nach Nagpur. Wir bekamen die Linse und entschieden uns......... Top ^ Tourmap 3. Nagpur ----- Kaleshwar:........da es um diese Jahreszeit, nachts in diesen Breitengraden etwas kühl war und um uns nicht mit zu vielen Decken zu belasten, in wärmeres Gebiet zu fahren. Also auf: Mit dem komfortabelen Zug von Nagpur Richtung Süden. Aber wohin im Süden? Auf der Landkarte fanden wir einen Platz im nördlichen Andhra-Pradesh namens Kaleshwar. Er hatte die Besonderheit, daß sich dort drei Flüsse treffen (trivedi-Sangam). Uns war bekannt, daß solche Sangams als heilig gelten, und wie alle heiligen Orte etwas besonders Beeindruckendes haben. Auch verrät der Ortsname (durch die Endung "eshwar"), daß es ein heiliger Platz sein müßte, und es wurde unser spontanes Ziel. Wir hatten richtig kalkuliert. Am Pilgerzentrum des Sangams der Flüsse Godavari, Pranahita und Sarasvati fanden wir einen sehr alten Shivatempel mit einer in Indien einmaligen doppelten Shivalingam als verehrungswürdiges Objekt.
Ein schöner Platz. Das Sangam war grandios. Rötliches Wasser
vom Pranahita, blaues vom Godavari und transparentes Wasser vom Sarasvati
mischen sich hier. Pilger aus Südindien und aus der näheren
Umgebung kamen her um Gott Shiva zu verehren und ein Bad an dem heiligen
Sangam zu nehmen. Wenn man aber wie wir von Norden kommt, ist es recht
umständlich Kaleshwar zu erreichen. Nach dem letzten Ort in Maharasthra
sprach auch keiner mehr Englisch oder Hindi. Die Menschen in diesem Stammesgebiet
sind abweisend und leben unter sehr harten Bedingungen. Einige Tage hielten
wir es aus, mußten uns dann wieder ein neues Ziel suchen, denn wir
kamen mit der Mentalität der Menschen nicht klar. Es waren noch nie
Fremde hier, und die Leute konnten schlecht damit umgehen. Es ist in Indien
eher selten, daß so etwas an Pilgerplätzen vorkommt, da eigentlich
immer Ortsfremde da sind. Nun hatten die Einheimischen aber einen tiefschwarzen
Komplex und so etwas Weißes wie diese Familie noch nie " live
" gesehen. Eine Verständigung war nur über Körpersprache
möglich. Zum Glück trafen wir einen Studenten aus Hyderabad
der als Pilger hier war. Er konnte in gewissem Maße vermitteln,
aber nicht die neugierige Aufdringlichkeit der anderen Pilger mildern.
Zudem wurde Tulsi krank, es war tagsüber zu heiß, die Atmosphäre
war irgendwie krank, ungewohnte südindische Nahrung und der Stress
mit den Leuten die uns keine Privatsphäre gönnten. Also, nichts
wie weg, erst mal wieder in etwas zivilisiertere Gefielde. Kontakt mit
Eingeborenen ist nur in ganz seltenen Fällen so stressvoll. Oder
es war einfach noch zu früh für uns, so etwas zu unternehmen.
Wir waren ja erst einen Monat in Indien.Top^ Tourmap 4. Kaleshwar ----- Tadoba- Nationalpark: So zogen wir wieder Richtung Norden, überquerten aber diesmal aber das Sangam der 3 Flüsse mit einem Boot, und mußten dann 2 Std. auf einem Ochsenkarrentaxi unter praller Sonne vom Ufer über kilometerweite Sandflächen bis zur Grenze Andhra-Pradesh- Maharasthra. Dort angekommen war diese drückende Stimmung der Menschen schlagartig verschwunden. An der Grenze erfuhren wir über eine Hirnhautentzündung-Epedemie in der Gegend, aus der wir gerade kamen. Es erklärte einiges. Tempel der Gond- Tribals
Dann begaben wir uns in den Tadoba- Nationalpark in der Nähe
von Chandrapur. Das beste was wir tun konnten. Bevor man in einem der
indischen Nationalparks herbergen kann, muss man sich in der nächsten
größeren Stadt eine Reservierung besorgen. Das taten wir in
Chandrapur, gingen in den Markt um noch einen Sack voll mit Proviant für
eine Woche zu kaufen, und verschwanden in die Einsamkeit des Dschungels.
Tulsi war sofort wieder gesund, und erfreute sich an den Tieren die man
auf Excursionen mit dem Jeep oder zu Fuss beobachten konnte. Fern von
allem Treiben genossen wir die ruhige Umgebung am See, der vor unserer
Hütte lag. Direkt an oder in den See, konnten wir nicht, wegen der
Krokodile. Eine alte ausgediente Dampfwalze welche die Strasse bis hier
gewalzt hatte und ihren Geist vor vielen Jahren aufgegeben hatte, stand
im Dschungel herum und diente Tulsi als Klettergerüst und Spielplatz.Ein guter Platz zum Relaxen. Ein kleiner Tempel (Bild) in der Nähe wurde von Tribals oder Ureinwohnern besucht. Nur am Wochenende kamen ein paar Parkbesucher, die aber abends den Park wieder verlassen mußten. Dann hatte man wieder Natur pur. Eine Woche blieben wir und wurden jeden Morgen von einer Affenhorde geweckt, die über das Wellblechdach unseres Bungalow jagte. Top ^ Tourmap 5/6. Tadoba ----- Rajim/ Champaram: Dann steuerten wir unser eigentliches Ziel an, welches wir uns schon in Deutschland ausgesucht hatten. "Chattisgarh" heisst die Gegend und liegt im östlichen Madhya-Pradesh,(inzwischen ein eigener Staat in Indien) wo es noch keinen Tourismus gibt und den Menschen so etwas noch fremd ist. Da gibt es immer etwas zu erkunden. In Raipur der Distriktstadt stockten wir wieder solche Artikel auf, von denen wir wußten, daß sie in der nächsten Zeit nicht mehr erhältlich sein werden. Lebensmittel und Seife bekommt man überall, aber z.B Milchpulver oder Ghee o.ä. aber nicht mehr.
Die Plätze die wir nun besuchen sollten, waren uns völlig
unbekannt, man findet sie auf kaum einer Karte. Wir hatten in der Nacht
als wir in Raipur ankamen, eine eigenartige Begegnung mit ein paar randalierenden
Jugendlichen, die uns aber außerordentlich freundlich kamen, Tee
spendierten und uns über fünf sehenswerte Plätze im Umkreis
von 150km erzählten, die wir uns dann wieder spontan zum Ziel machten.
Drei Plätze davon waren an dem großen Fluß Mahanadi.
Unsere erste Station sollte Champaram und Rajim sein. Die Orte liegen
ca.30km auseinander. Wir bezogen in Champaram in einer Dharamsala (Pilgerherberge)
Quartier und fanden uns sehr überrascht über die Schönheit
und Reichtum dieses Platzes. Vaishnava-Pilger aus Gujarat im Westen Indiens
kamen her, da hier die Geburtsstätte von Sri-Vallabha-Acarya einem
Vaishnavalehrer ist. In ein paar Tagen hatten wir Champaram erkundet und
fuhren nach Rajim um einen von uns dort vermuteten Tempelplatz zu suchen.
Auch hier treffen sich wieder 3 Flüsse. Ein Shivatempel steht auf
einem Sockel (welcher in der Regenzeit unter Wasser ist) mitten in diesem
"Treffen" der Flüsse. Am Ufer war eine uralte Vishnu-Tempelanlage
(Bild: Rajeev- Lochana) in vollem Betrieb. Die Priester waren sehr freundlich
und wir bekamen Einladungen und Geschenke von ihnen.Top ^ Tourmap 7. Rajim ----- Sihawa/ Nagri Nach diesem erholsamen und gemütlichen Platz machten wir uns auf den Weg zur Mahanadi-quelle in der Nähe von Nagri. Dreißig Kilometer harte Dschungelpiste bis nach Sihawa mußten wir in Kauf nehmen.
Nebenbei lernten wir einen Beamten kennen, der uns anschließend die Gegend zeigte. Er widerum kannte jemanden mit einem Jeep, so wurde es ein leichtes, in die Sihawa- umgebenden Dschungel zu kommen, wo in alten vedischen Zeiten die Wohnstätten der sieben heiligen Könige (Rishis) waren. Dieser Platz mit der Mahanadiquelle hat uns sehr stark beeindruckt Top ^ Tourmap 8/9. Sihawa --- Bastar --- Borra- Höhlen (Araku- Valley)Als wir alles gesehen hatten verabschiedeten wir uns von den lieben Bürgern Sihawas und machten einen Sprung ins Tribalgebiet von Bastar im südlichen MP. Es war kurz vor dem Milleniumswechsel, so bekamen wir keine Reservierung für diese Art von Rasthäusern.
Top ^ Tourmap 10. Borra ----- Tirupati/ Tirumala: Es war Neujahr 2000 als wir in Vizianagaram unser Gepäck am Bahnhof zur Aufbewahrung gaben, und nur mit Umhängetasche und Decke entlang der Ostküste zum reichsten Tempel in Südindien nach Tirupati/ Tirumala in den Saptagiri-bergen fuhren. Dort angekommen war alles so überwältigend, daß ich ganz vergaß zu fotografieren, großteils ist es auch nicht erlaubt. Ein Pilgerstrom aus ganz Indien zieht täglich an den Lotusfüssen von Bala´ji einer Form von Vishnu vorbei, um seine Segnung zu bekommen. In normalen Zeiten sind es bis zu 800.000 Menschen täglich. Bei Festlichkeiten sind es bis zu 3 Millionen Pilger die "oben" in Tirumala sind, die versuchen einen Blick auf Bala´ji zu werfen, und sich dafür in kilometerlangen Schlangen anzustellen
Top ^ Tourmap 11/12. Tirupati ------ Kalahasti ------ Mahanandi: Nicht weit von Tirupati liegt der Ort Kalahasti mit einem sehr schönen Vayu-dem Windgott-Tempel. Auch hier galt es nur einen Tag zu bleiben. Der alte schöne Tempel war sehr beeindruckend, aber auch hier hatten die Einheimischen "Ladehemmung". Die Skepsis uns gegenüber, und das Problem wie sie uns nahetreten könnten, ohne was falsch zu machen, verhinderten Kommunikation.
Top ^ Tourmap 13. Mahanandi ----- Bhadrachalam: Diese Gegend in die wir fuhren war uns aus dem "Ramayana" bekannt, einem indischen Epos in dem die Geschichte um eine Inkarnation Gottes namens Rama erzählt wird. In Parnasala 30km. von Bhadrachalam entfernt, entführte der Dämonenkönig Ravana, Rama´s Frau Sita. Die Hütte und der Waschplatz der Exilbewohner des Dschungels Sita, Rama und Laxmana sind die Attraktion an diesem wunderschön gelegenen Platz am Godavari. Der Felsen auf dem Sita immer ihren Saree nach dem Waschen getrocknet hatte, hat die Farben und Muster des Sarees angenommen. Pilger besuchen noch einen Ramatempel am Ufer des Flusses
Top ^ Tourmap 14/15. Bhadrachalam -- Vizianagaram -- Sirpur -- Amarkantak: Von Rajamundry fuhren wir wieder zurück nach Vizianagaram, denn das Gepäck kann nur einen Monat deponiert werden. Wir holten es ab und wollten jetzt, wo das Klima etwas wärmer wurde, in die Mahadeo-Berge nach Amarkantak zur Quelle des heiligen Flusses Narmada. Vorher aber, um doch noch etwas Zeit zu schinden und da es mit auf dem Weg lag, machten wir einen einwöchigen Stop in Sirpur, am Mahanadi. Auch ein Platz ohne Erfahrung mit Fremden. Hier konnten wir uns einigen und bekamen die Festhalle eines Tempels um dort zu leben. Sirpur besteht nur aus Tempeln und alle sind von freundlichen Familien bewohnt.
Top ^ Tourmap 15. Amarkantak ----- Jabalpur/ Marmorfelsen ----- New-Delhi
Top ^ Tourmap 16. New Delhi ----- Lonavala: Unsere letzten Stationen auf dieser Tour waren New- Delhi und Lonavala in der Nähe vom Mumbai, welches keine heiligen Plätze sind. Aber auch dort gibt es schöne Fleckchen. Es war schon Ende Februar und wir dachten an unsere Rückfahrt nach Deutschland, die Anfang April sein sollte. Darum machten wir einen Riesensprung von Jabalpur nach New-Delhi. Shopping war angesagt. 60kg. war uns erlaubt im Flugzeug mitzunehmen. Da es in Indien viele praktische und preisgünstige Artikel gibt, machten wir dieses Maß auch voll. 14 Tagen blieben wir in New-Delhi, kauften was wir brauchten und gingen dann in den Endspurt.
Damit
wir am Tage des Rückfluges den Airport ohne viel Aufwand erreichen
konnten, bot sich uns ein schöner Platz in der Nähe (130 km.)
von Bombay an. Dieser Platz sollte Lonavala in Maharasthra sein. Eine
schöne Hillstation, welche besonders in der heißen Zeit von
Ende April bis zur Regenzeit, wenn sich das Klima wieder abkühlt,
von Indern genutzt wird. Während unseres Aufenthaltes war noch
keine Saison und unser Aufenthalt dementsprechend billig. 10 Tage genossen
wir noch unseren verbleibende Zeit in Indien und besuchten von dort
die Bhaja- Höhlen, welche vor urlanger Zeit von buddhistischen
Mönchen als Monastery oder Kloster genutzt wurden. Onkel Toni der
Hotelbesitzer des Janata- Hotels nahm sich unser an, da wir zu der Zeit
(out-Saison) die einzigsten Gäste waren, besorgte sich ein Auto
und zeigte uns die sehenswürdige Umgegend bis nach Poona.
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